FLVW Kreis 4 Beckum

Kreis 4 Beckum

Es gibt auch schöne Momente im Leben des Ehrenamt


Ostern 2017 Bayrischer Wald in Spiegelau

Von der fünfzehnten Osterreise unseres Sportkreises zeigten sich alle 44 Teilnehmer wieder einmal begeistert. Kreisvorsitzender und Reiseleiter Manfred Mielczarek, der in den vergangenen Jahren Berlin, Wien, Prag und andere schöne Ziele aussuchte, hatte auch diesmal wieder mit dem Bayrischen Wald eine gute Wahl getroffen. Bevor das Hotel Tannenhof in Spiegelau erreicht wurde, hielt man noch eine willkommene Frühstückspause im Maxi-Autohof Malsfeld bei Fulda.
Im Nationalpark Bayrischer Wald zeigte ein Museumsbesuch die Vielfalt der dort  beheimateten Glasherstellung. Schon am nächsten Tag bereicherte ein Gästeführer das Programm mit einer Panoramafahrt, die mit Besichtigung einer bekannten Schnapsbrennerei und vielseitigen Einkaufsmöglichkeiten endete. Nachmittags traf sich die Gesellschaft beim "Milchbauern" zu einer zünftigen Brotzeit. Und als Gastgeber Sepp seine Quetsche holte, war Stimmung und Gemütlichkeit angesagt. Eine Planwagenfahrt durch die berauschende Landschaft beendete den Tag.
Am Samstag führte die Fahrt mit einem Gästeführer in die Dreiflüssestadt Passau. Dort am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz begann die ausgiebige Stadtrundfahrt. Bewundert wurden die Schönheiten dieser Stadt, besonders der mächtige Dom St.Stephan. Vor der Rückfahrt zum Hotel erfreute man sich bei einer Schiffstour auf den drei bekannten Flüssen. Der Abend, mit lustig gestalteten Beiträgen, klang in gemütlicher Runde aus. Höhepunkt war am Ostersonntag eine Fahrt in das Nachbarland Tschechien. Atemberaubend war die Aussicht aus luftiger Höhe auf die Stadt Krumlov. Die besichtigte Burg und das Schloss Cesky gehören zu den bedeutendsten Baudenkmälern Mitteleuropas. Am Ostermontag trat die Gruppe wieder die Heimreise an, nicht ohne über die Planungen für das nächste Jahr ins Rhein-Mosel Gebiet zu sprechen.

Ostern 2016  Schwarzwald mit Colmar und Straßburg

Schwarzwald

Zur 14. Osterfahrt für die Sportier des Kreises Beckum begrüßte Reiseleiter Manfred Mielczarek 46 Teilnehmer in Gießen. Von dort ging es über Frankfurt am Main durch den Schwarzwald und an den Vogesen vorbei nach Obermaier zum Kloster Le Mont St. Odile' einer weltbekannten Wailfahrtsstätte. Unterschlupf fand die Reisegruppe in einem Hotel inmitten einer Rebenlandschaft am Kaiserstuhi zwischen Schwarzwald und Vogesen im Badischen Dreiländereck. Von dort brach sie zur Besichtigung der Altstadt von Colmar auf. Die Rückfahrt erfoigte fiber Riquewihr, einer aiten Weinstadt, wo man eine längere Pause einlegte. Herrlichen Sonnenschein genossen die Teiinehmer bei der Stadtbesichtigung in Freiburg. Welter ging es dann über Todtnaus und Feldberg zum Titisee. Bei der Fahrt durch das bekannte Glottertal wurden Erinnerungen an die Fernsehsendung ,,Schwarzwaldklinik" wach. Über Ostern ging es zur Stadtrundfahrt durch Straßburg, mit der Besichtigung des Europäischen Parlamentes und anderen Sehenswurdigkeiten. Eine Fußwanderung war dann der Weg zum Wahrzeichen Straßburgs, dem gotischen Münster.

Ostern 2015 Niebüll

Ostern 2015

-rü- AHLEN. Für eine Gruppe von Sportlern aus Ahlen, Beckum und Oelde sind die Osterfeiertage immer reserviert, um mit dem Organisator Manfred Mielczarek eine Reise zu unternehmen. So war es auch in diesem Jahr. Das Ziel war Schleswig Holstein, genauer genommen die Nordsee mit ihren Inseln Sylt und Föhr. Es war übrigens die 13. Ostertour, und diese wird den 56 Teilnehmern wegen eines nicht alltäglichen Ereignisses bestimmt in besonderer Erinnerung bleiben. Einige brachten es mit der Zahl 13 zusammen. So auch der Busfahrer Detlef Nowack, der den Spruch losließ: „Wenn der Manfred mir das vorher gesagt hätte, dass es die 13. Tour sei, dann wäre ich doch besser zu Hause im Bett geblieben.“ Was war passiert? Auf der Fahrt zur Insel Sylt wollte die für einen Tag arrangierte Reiseleiterin Claudia Stropp aus Niebüll auch den „Spielplatz für Busfahrer“ am dänischen Strand Lakolk auf Rømø präsentieren. Dort angekommen, staunten dann alle über den weiträumig zu befahrenen Sandstrand. So auch Busfahrer Detlef, der wohl so begeistert davon war, dass er mit seinem Gefährt dem Wasser immer näher rückte. Das wäre alles halb so schlimm gewesen, wenn er mit seinem Bus nicht angehalten hätte. Bei der anschließenden Wiederanfahrt streikte der Bus. Er rührte sich nicht mehr nach vorne und nach hinten; kurzum: er steckte im Sand fest. Jetzt war guter Rat teuer; denn schließlich wollte man ja pünktlich die gebuchte Überfahrt-Fähre nach Sylt erreichen. Campingfreunde aus Osterholz-Scharmbeck (bei Bremen) stellten freundlicherweise Sandbleche von der Bundeswehr zur Verfügung. Der mehrmalige Versuch von Detlef und etlichen fleißigen Tour-Teilnehmern, diese und auch eine größere Matte unter die Räder zu schieben, schlug fehl. Der Bus blieb „stur wie ein Esel“. Als Retter in der Not entpuppte sich dann ein herbeigerufener Unternehmer, der mit einem ehemaligen Feuerwehrauto vorfuhr. „Im vergangenen Jahr habe ich zehn Busse abgeschleppt“, war sein trockener Kommentar, als er mit seinem zweiten Versuch Erfolg hatte. Nach 70-minütigem Aufenthalt auf dem dänischen „Sandstrand“ ging die Fahrt dann zur Anlegestelle für List auf Sylt weiter, und die nächste Fähre beförderte die trotz der Verspätung gut gelaunte Gruppe zur allseits bekannten und von vielen beliebten Insel weiter. Sylt war mit ihren Orten List, Kampen, Wennigstedt und Westerland aber nicht das einzige Reiseziel auf dieser Ostertour. Von Dagebüll aus wurde auch die Nachbarinsel Föhr besucht, wo der Friesenexpress die Orte Wyk, Wrixum, Föhr, Oldsum und Utersum anfuhr. Auch die Stadt Husum, die Heimat des Dichters Theodor Storm, und die im Krieg verschonte Altstadt Celle, die als die schönste Fachwerkhäuser-Stadt Norddeutschlands gilt, waren gut ausgewählte Tour-Ziele. Ebenso wie Hamburg, das den zweitgrößten Container-Hafens Europas präsentieren kann, wovon sich die Teilnehmer bei einer Barkassen-Rundfahrt ebenfalls überzeugen konnten. Das Ehepaar Manfred und Magdalena Mielczarek hatte als Organisationsteam mit dem Hotel „Niebüller Hof“ wieder einen guten Aufenthaltsort ausgesucht, wo sich die Gruppe an fünf Tagen wohlfühlte und auch einen gemütlichen Abend mit Musik und Tanz verbrachte.

Ostern 2014 Bad Reichenhall

Reichenhall 2014

Wieder ging es, wie 2011 nach Bad Reichenhall.
Vom 17. - 21.4.14 residierte die 54 köpfige Reisegruppe im Hotel Residenz Bavaria.
Kafreitag unternahm man einen Abstecher zum Chiemsee, wo das Schloß Herren Chiemsee, sowie die Fraueninsel besichtigt wurden.
Tags darauf war München das Ziel mit Besuch des Olympiaparks, Olympiaturm und einer Stadtrundfahrt.
Das Hofbräuhaus durfte dabei nicht ausgelassen werden. Der Abend klang mit einem Gemütlichen aus.
Ostersonntag genoss die Gruppe in Kufstein die Klänge der größten Freiluftorgel der Welt,
bevor die Sehenswürdigkeiten von Kitzbühel in Augenschein genommen wurden.
Am Ostermontag trat man dann nach einer schönen Tour die Heimreise an.
Das Bild zeigt die Gruppe vor dem Schloß Herrenchiemsee.


Ostern 2013 Erzgebirge

Erzgebirge

 

Ostern 2012 Fränkische Schweiz

Ostern 2012

Ahlen. Eine Fahrt über die Osterfeiertage ist mittlerweile schon bei vielen älteren Sportlern aus dem Fußballkreis Beckum zur Tradition geworden: In diesem Jahr fand die 10. Reise unter der Leitung des Kreisvorsitzenden
Manfred Mielczarek und seiner Frau Magdalena statt. Das Ziel war dieses Mal die Fränkische Schweiz, nachdem vorher u. a. auch schon drei Hauptstädte (Berlin, Wien und Prag) besucht worden waren. Und auch die aktuelle Reise
ließ bei den 47 Teilnehmern keine Wünsche offen – sie fanden wieder einmal alles bestens organisiert vor. Und auch die schon zur Gewohnheit gewordenen Rituale wie Verzehr von selbstgebackenem Kuchen sowie einem gemütlichen
gemeinsamen Abend mit von Reiseteilnehmern vorgetragenen Sketchen und Spielchen fehlten nicht. Die Schönheit der Fränkischen Schweiz erlebte die Reisegruppe in vollen Zügen: Der charmante bayerische Kurort Bad Kissingen fehlte ebenso nicht wie die größte oberfränkische Stadt Bayreuth mit dem Schloss und das markgräfliche
Opernhaus. In Kulmbach wurde das Brauerei-Museum besucht, und die beliebten Kulmbacher Biersorten wurden im Mönchshof probiert. Eine Fahrt durch die vier Täler (Leinleiter, Püttlach, Allsbach und Wiesent) wurde durch
die Begleitung eines versierten Reiseleiters zu einem besonderen Erlebnis, zumal auch mehrere Osterbrunnen (u. a. einen mit 11.000 Eiern) bestaunt werden konnten. Ebenso wird der am Ostersonntag professionell geführte
Stadtrundgang in Bamberg mit dem Besuch einer Messe im mittelalterlichen Kaiserdom, der Besichtigung der Altstadt und des Brückenrathauses in guter Erinnerung bleiben. Eine Hafenrundfahrt auf der Regnitz und der Besuch der
weltberühmten Wallfahrtskirche „Vierzehnheiligen“ in Bad Staffelstein waren weitere Höhepunkte. Im Landhaus Sponsel-Regus in Veilbronn war die Reisegruppe an vier Tagen bestens untergebracht. Von dort startete dann Detlef Nowack als Fahrer des „Lippe-Busses“ jeweils zu den erwähnten Ausflugszielen und brachte am Ostermontag dann auch alle Reisenden wieder wohlbehalten an ihre Heimatziele zurück.

Ostern 2011 Bad Reichenhall

Bad Reichenhall


Dieses Mal ging es ins Berchtesgadener und Salzburger Land.
Kreisvorsitzender Manfred Mielczarek mit seiner Frau Magdalena hatten alles wieder bestens organisiert
und erhielten viel Lob über das ausgesuchte Hotel Residenz Bavaria in Bad Reichenhall und die jeweiligen ausgesuchten Sehenswürdigkeiten.
Das tolle Wetter tat sein Übriges dazu.
Salzburg als viertgrößte Stadt Österreichs bot als Geburtsort des weltberühmten Musikers Wolfgang Amadeus Mozart etliche Stationen seines Wirkens, und auch die Festung Hohensalzburg durfte im Besichtigungsprogramm nicht fehlen. Ein Untertageerlebnis erwartete die Reiseteilnehmer in Berchtesgaden: Das älteste aktive Salzbergwerk Deutschlands präsentierte sich stimmungsvoll funkelnd und beeindruckend abenteuerlich. Auf einer faszinierenden Reise wurden die Schutzkleidung tragenden Besucher durch das unterirdische Stollensystem tief hinein in den Berg geführt und erlebten zwei Rutschen und die Überquerung eines Spiegelsees.
Die Schifffahrt über den malerisch zwischen gewaltigen Bergen gebetteten Königssee zur Insel St. Bartholomä wird vor allem wegen des gehörten Trompetenechos in besonderer Erinnerung bleiben. Und auch die Fahrt durch das Salzkammergut mit Besuch der Kaiservilla in Bad Ischl, der Pilgerkirche in St. Wolfgang mit dem im 14. Jahrhundert fertiggestellten Flügelaltar und dem zwei Jahrhunderte später errichteten prachtvollen Barockaltar, des Weißen und Schwarzen Rössls am Wolfgangsee sowie der Basilika in der Stadt Mondsee zählte zu den kulturellen Höhepunkten.

An den jeweiligen Abenden saßen die aus Ahlen, Beckum und Oelde kommenden Sportler in gemütlicher Runde zusammen und ließen auch das jeweilig am Tag Erlebte Revue passieren.
Der schon zur Tradition gewordene Unterhaltungsabend mit lustigen Vorträgen durch einige Teilnehmer sowie Tanz- und Stimmungsmusik eines Alleinunterhalters fehlte auch dieses Mal nicht im Programm.
Die Teilnehmer der Ostertour stellten sich auf der Königssee-Insel St. Bartholomä zu einem Erinnerungsfoto auf.

Ostern 2010 Harz

Harz 2010

Das Bild zeigt einen Teil der Reisegruppe vor der Burg in Wernigerrode

Ostern 2009 Bodensee

Bodensee


mit Abstechern Hinfahrt nach Heidelberg,
Rückfahrt Rothenburg o.d. Tauber
Touren nach Bregenz, Insel Mainau, Rheinfall in Schaffhausen,
Stein am Rhein und Zürich



Ostern 2008 Prag

Prag

Auf, nach Prag – hieß es am Gründonnerstag in der Früh für 52 Teilnehmer, die sich zu einer Tour des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen angemeldet hatten. Unter der Leitung des heimischen Kreisvorsitzenden Manfred Mielczarek war auch diese fünftägige Fahrt in die tschechische Hauptstadt wieder ein voller Erfolg. Jedenfalls zollten auch dieses Mal wieder alle Teilnehmer bei der Rückkehr in heimischen Gefilden dem Reiseleiter große Anerkennung und Dank. Wie auch schon bei vorherigen Reisen (u. a. nach Berlin, Dresden und Wien) standen neben den zu einer Fahrt gehörenden gemütlichen Zusammenkünften viele bestens organisierte Stadtführungen in Karlsbad, Prag und Melnik auf dem Programm. Das unter Sportlern gängige „Du“ tat auch für das Zusammengehörigkeitsgefühl in der gesamten Gruppe sein übriges dazu. Nachdem Kurt Abel mit „seinem“ LippeBus die Reiseteilnehmer aus Ahlen, Beckum und Oelde „eingesammelt“ hatte, ging es über die Autobahn in Richtung Karlsbad. Bevor dort eine ortskundige Stadtführerin die Sehenswürdigkeiten des weltweit bekannten Kurortes Karlovy Vary präsentierte, hatte Manfred Mielczarek schon während der Fahrt im Bus durch Witze und Sketche für eine lockere Stimmung bei den Teilnehmern gesorgt. So fiel dann auch der Spaziergang durch die größte Kurstadt der Tschechischen Republik den Teilnehmern nicht schwer. Diese konnten u. a. die historischen Kurgebäude und Kolonnaden unter die Lupe nehmen und Wasser von der wärmsten und reichsten Mineralquelle kosten. Ein Blick auf die größte, bekannteste und beliebteste Promenade, der Mühlenkolonnade, fehlte auch nicht. In Prag wurde im Hotel „Olympik“ Quartier bezogen. Helena Hruskova stand der Gruppe dann am Karfreitag und Ostersonntag als sachkundige Stadtführerin Prags zur Verfügung. Zu Fuß wurde die Altstadt besichtigt. Bei dem Rundgang wurde die Reisegruppe an historischen Stellen über die Geschichte Prags informiert. Sei es der Pulverturm, das Rathaus oder der Altstädter Ring – sie alle wurden besichtigt. Auf dem schönsten Platz der ganzen Stadt, dem Altstädter Ring, waren die Teilnehmer von den mittelalterlichen Bürgerhäusern ebenso beeindruckt wie von der im Jahre 1410 geschaffenen und berühmten Astronomischen Uhr, an der sich zu jeder vollen Stunde hunderte von Menschen einfinden, um sich an den zwei weißblauen Fensterchen das Vorbeiziehen von Christus und den 12 Aposteln anzusehen. Natürlich durfte auch die Karlsbrücke nicht fehlen; denn schließlich ist sie die zweitälteste Brücke Europas. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert, ist 516 m lang und 9,5 m breit und wird von 16 mächtigen Pfeilern getragen. Bei der Besichtigung der Neustadt stand der Wenzelplatz im Blickpunkt, der ja vor allem im Jahre 1968 durch den „Prager Frühling“ mit Alexander Dubcek als weltweit berühmte Symbolfigur im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit stand. Eine zweistündige Schifffahrt auf der Moldau rundete den Karfreitag ab. Der Karsamstag stand den Reiseteilnehmern zur freien Verfügung, und die meisten nutzten diesen, um das Vorhergesehene noch einmal in aller Ruhe Revue passieren zu lassen. Der Ausklang des Abends fand mit der Einnahme eines gemeinsamen Menüs mit entsprechender heimischer Musik im Prager Restaurant „Svejk“ statt. Am Ostersonntag standen vor allem die Prager Burg und das Schloss Melnik auf dem Programm. Die Prager Burg ist Sitz des Präsidenten der Tschechischen Republik und das wertvollste Nationalkulturdenkmal mit den Burganlagen und dem St. Veits-Dom. Die Besichtigung des „Goldenen Gässchen“ wird vor allem in Erinnerung bleiben. Sie wird von einer Reihe winziger Häuschen gebildet, die den Burgschützen einst als Wohnhäuser dienten, und war stellenweise weniger als einen Meter breit, als sie ursprünglich von beiden Seiten mit Häusern umsäumt war. Nach einer Weinprobe und der Besichtigung des Schlosses Melnik, in dessen Nähe Elbe und Moldau zusammenfließen, ging es zurück nach Prag. Am Ostermontag trat die Gruppe die Heimreise durch das verschneite Erzgebirge an.

Ostern 2007 Spitz an der Donau

mit Passau, Neusiedlersee, Wien, Krems und Dürnstein

Spitz an der Donau

das Bild zeigt die Reisegruppe vor Schloß Schönbrunn in Wien

Ostern 2006 Dresden

Dresden

Das Bild entstand vor der Albrechtsburg in Meißen

Ostern 2005 Berlin

Berlin 2005

hier vor Schloß Sansoussi in Potsdam

Ostern 2004 Lauchingen im Schwarzwald

Lauchingen

Ostern 2003 Berlin

 

 

 

 

Berlin 2003

Gruppenfoto vor dem Reichstaggebäude